Motivation Monday – Wie du lernst, das Leben optimistischer zu nehmen.

Dieser Artikel ist Teil der Reihe Motivation Monday. Wenn er euch gefallen hat, würde ich mich über einen Kommentar oder ein Gefällt mir freuen. Lasst mich unbedingt wissen, was ihr von der Reihe haltet und wie ihr die jeweiligen Themen handhabt.

Wenn es regnet, schau nach Regenbögen. Wenn es Nacht ist, schau nach Sternen – ein Sprichwort, welches ich dir im heutigen Motivation Monday ans Herz legen möchte. Es gibt Menschen, die ständig alles negativ sehen: Warum ist denn ausgerechnet mein Auto kaputt gegangen? Wieso sehe ich in all meinen Kleidungsstücken so dick aus? Wieso haben andere so viel mehr Glück in der Liebe als ich? Why does it always rain on me (mein Lieblingssongtext für solche Situationen)? In dem sie sich rund um die Uhr über ihre Leben beschweren und immer alles pessimistisch sehen, ziehen sie nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Umgebung runter.

Es gibt solche Tage, an denen man am liebsten sofort ins Bett fallen würde, damit nicht noch mehr schief geht. Das ist auch vollkommen in Ordnung so, solche Tage hat jeder mal. Schlimm wird es erst, wenn man aus dem negativen Denken nicht mehr rauskommt und denkt, das ganze Universum hätte sich gegen einen verschworen.

Wenn du auch zu den Menschen gehörst, die sich oft von Kleinigkeiten runterziehen lassen, möchte ich dich heute dazu inspirieren, mal etwas für deinen Optimismus zu tun. Deshalb habe ich eine Aufgabe für dich:

Schreibe in den kommenden 7 Tagen jeden Tag 7 Dinge auf, für die du dankbar gewesen bist. Das können so einfache Dinge wie ein schöner Sonnenaufgang, aber auch schwerwiegendere Dinge wie eine Gehaltserhöhung sein. 

Damit lernst du, den Fokus auf die positiven Seiten deines Lebens zu legen und wirst dadurch automatisch optimistischer. Stell dir nur vor, was für Auswirkungen es hätte, wenn du diese kleine Übung jeden Tag machen würdest. Wenn du Lust hast, schreib doch einen Kommentar und erzähl uns Kunstwerklern, wofür du in der letzten Woche dankbar gewesen bist.

– Kim

P.S.: All die irren Sprichwörter und Songtexte zum Thema habe ich so gut es ging wieder aus dem Text entfernt, weil es sich wie eine Parodie las. Dass es so viele davon gibt, ist wohl ganz eindeutig ein Zeichen dafür, dass wir schlechte Tage nicht zu schlechten Jahren nicht zu schlechten Leben machen sollten. 😉

2 Gedanken zu „Motivation Monday – Wie du lernst, das Leben optimistischer zu nehmen.

  1. Charlie sagt:

    So, jetzt kann ich wieder auf deinen Blog zugreifen :). Kurzzeitig war er irgendwie nicht erreichbar :/.

    Ich gehöre leider zu den negativen Menschen, wobei ich mich eher weniger runterziehen lasse im Sinne von traurig sein, sondern dazu neige, mich über Kleinigkeiten viel zu sehr aufzuregen – vorzugsweise über Dinge, die mich gar nicht direkt betreffen oder welche, die ich nicht ändern kann.
    Bis vor ein paar Wochen bin ich damit meinem Umfeld auch ziemlich auf den Keks gegangen.

    Ich habe das ganz gut in den Griff bekommen, indem ich auf Facebook nur noch Seiten gefolgt bin, die keine heiklen politischen Dinge posten, Twitter gelöscht und stattdessen Pinterest runtergeladen habe und viel Zeit mit meinem Bullet Journal und den vielen tollen BuJo-Gruppen verbringe. Ich gebe mir einfach weniger Grund zum mich aufregen, darüber werde ich auch bald noch einen Post schreiben.

    Jetzt muss ich es noch hinbekommen, mein Gratitude Log (also im Grunde das, was du in deinem Post in klein vorschlägst) regelmäßig zu führen!

    Liebe Grüße :),
    Charlie

    • Kim sagt:

      Liebe Charlie,

      das liegt wohl daran, dass ich am letzten Wochenende meinen Blog auf einen privaten Host umgezogen habe. Das hat leider nicht ganz so reibungslos geklappt wie geplant, aber jetzt ist alles erledigt. 😀

      Du hast absolut das richtige getan mit Facebook. Ich merke auch, wie mich die Meldungen da ständig runterziehen. Ob es jetzt politische Sachen sind (denen man über Facebook meiner Meinung nach sowieso nur ganz vorsichtig glauben schenken sollte) oder die ständigen Erfolgsmeldungen anderer Autoren (für die ich mich freue, aber trotzdem füttern die ab und zu meine Selbstzweifel). Deswegen deabonniere ich auch schon fleißig und lasse nur noch das da, was mir auch gut tut. 🙂

      Ein Gratitude-Log wollte ich auch mal führen, allerdings bin ich dafür auch nicht diszipliniert genug. Mir hilft es schon, in Momenten, in denen ich mich mal wieder über alles aufregen könnte, innezuhalten und mich zu fragen: „Worüber kannst du dich denn freuen?“. Da fallen mir auf Anhieb jede Menge Sachen ein und meine Laune steigert sich sofort. Die meisten Sachen, über die wir uns aufregen, sind ein paar Stunden oder Tage später ja sowieso von selbst erledigt – warum also diese Energie darauf verschwenden? 😀

      Liebe Grüße und herzlichen Dank, dass du immer so fleißig kommentierst! Darüber freue ich mich sehr! <3
      Kim

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