Ach­tung, emo­tio­na­ler Text incoming!

Vor gut zwei Jahren.

Ich sit­ze am Schreib­tisch und star­re auf den letz­ten Satz, den ich geschrie­ben habe. Füh­le den Druck wach­sen. Die­ses Buch ist was beson­de­res und ich will dem Gefühl in mir genü­ge tun. Will die­se Geschich­te so schrei­ben, wie sie es ver­dient hat.

Aber ich kann nicht. Ich bin so erschöpft vom Machen und Tun und von einem Kör­per, der schmerzt und zickt und mein Tem­po nicht mehr mit­hal­ten kann.

Zwei Wochen spä­ter. Ich schrei­be eine Mail und mir ist schlecht vor Angst. Es ist ein Es-geht-nicht-mehr-aber-bitte-hasst-mich-nicht.

Was zurück­kommt, sind Lie­be und Ver­ständ­nis. Ich bin über­rascht. Dank­bar. Ich wei­ne und wei­ne und wei­ne, weil ich all die Gefüh­le in mir plötz­lich zulas­sen kann. Weil ich die Erlaub­nis bekom­men habe, mir die Zeit zu neh­men, die ich brau­che, um die­ses Buch so zu schrei­ben, dass es sich rich­tig anfühlt.

Ges­tern.

Ich blät­te­re durch die Sei­ten. Mar­kie­re mir Stel­len. Muss schlu­cken und atmen und Pau­se machen, weil ich über­wäl­tigt bin von all den rohen Emo­tio­nen, die ich da aufs Papier geschmis­sen habe.

Zwi­schen den Zei­len erken­ne ich mich. Erken­ne, wie viel erwach­se­ner ich gewor­den bin. Wie viel ehr­li­cher mit mir selbst.

Die­ses Buch hat mich ver­än­dert — und irgend­wie hof­fe ich, dass es das mit euch auch tun wird.

Dan­ke an alle, die The Worst Kind of Per­fect mög­lich gemacht haben. Die an mich glau­ben. Die im Hin­ter­grund arbei­ten und die, die im Vor­der­grund dafür sor­gen, dass Gabri­el­la und Lio die Men­schen errei­chen, die es gera­de am drin­gends­ten brauchen.

Ich wün­sche euch ein Erleb­nis beim Lesen!

Leopold_The_Worst_Kind_of_Perfect_Cover_web

Klappentext

Wenn das Leben zu groß für die Lie­be wird

Cur­vy Model Gabri­el­la steht kurz vor der Erfül­lung ihres gro­ßen Traums: Dem Launch ihrer ers­ten eige­nen Des­sous-Kol­lek­ti­on! Dass sie die­ses Ziel ohne die Unter­stüt­zung ihres Man­nes Lio, mit dem sie schon seit Jah­ren glück­lich ver­hei­ra­tet ist, nie erreicht hät­te, ist ihr abso­lut bewusst. Und so ist es für Gabri­el­la selbst­ver­ständ­lich, Lio nun ihrer­seits zu unter­stüt­zen, als er die Chan­ce bekommt, sei­ne Kar­rie­re als pro­fes­sio­nel­ler Freerun­ner vor­an­zu­trei­ben. Wie erwar­tet, wird ihre gemein­sa­me Zeit immer knap­per, und ihr Leben gerät immer mehr aus der Balan­ce. Schon bald sehen sie sich einer ganz neu­en Her­aus­for­de­rung ent­ge­gen: Kön­nen sie ihre gro­ße Lie­be und ihre Bezie­hung ret­ten, ohne ihre eige­nen Träu­me aus den Augen zu verlieren?

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